Infusionstherapie

November 23, 2017

Infusionstherapie

Warum Infusionstherapie?

Die Infusionstherapie ermöglicht es, Wirkstoffe rasch an die benötigten Wirkorte im Körper zu bringen. So kann bei Vitalstoff-Mangelzuständen, starken Schwächezuständen, chronischen, aber auch akuten, Erkrankungen besonders effizient Hilfe geleistet werden. Sie hilft die eigenen Heilkräfte des Organismus unterstützen,  ergänzt unser ganzheitliches Therapiekonzept und ist besonders nebenwirkungsarm

Was bewirkt Infusionstherapie?

Die Infusionstherapie dient der Behebung von Vitalstoffmängeln, die durch orale Einnahme nicht oder nicht ausreichend ausgeglichen werden können. Weitere Wirkungen sind:

  • antientzündlich und regenerationsfördernd,
  • Unterstützung der zellulären Energieproduktion,
  • Regulation des Zellstoffwechsels,
  • Verbesserung der Zellatmung,
  • Bindung und Neutralisierung von freien Radikalen,
  • Linderung von Schmerzen,
  • Verbesserung der Eisenverwertung.

Was enthalten die Infusionen?

Je nach Erkrankung und Beschwerdebild werden Wirkstoffkombinationen infundiert:

  • Aminosäuren (z.B. Glycin, Glutamin, Taurin, Cystein, Carnithin, Carnosin, Arginin, Lysin etc.),
  • Vitaminen (z.B. B-Vitamine, Vitamin C),
  • Spuren- und Mengenelemente (z.B. Zink, Selen, Magnesium, Calcium, Kalium u.a.),
  • Antioxidanzien (ACC, Glutathion),
  • zellmembranregenerierende Stoffe,
  • immun- und zellstoffwechselmodulierende Stoffe,
  • (unterstützende) homöopathische Lösungen.

Welche Beschwerden und Erkrankungen können mit Infusionen behandelt werden?

  • Erworbene Mitochondriopathie,
  • Erschöpfung, Burnout-Symptome, allgemeine körperliche Schwäche, Vitalitätsverlust, Müdigkeit,
  • Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit,
  • Allergien (z.B. Heuschnupfen und Neurodermitis),
  • chronische Entzündungen,
  • Schmerzen,
  • Lebererkrankungen,
  • Herzrhythmusstörungen,
  • Darmbeschwerden,
  • Beschwerden durch toxische Belastungen (z.B. Schwermetallbelastung, Pestizide, Insektizide etc.)
  • Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus,
  • Störungen im Hormonsystem,
  • Durchblutungsstörungen,
  • Viele neurologische und psychiatrische Erkrankungen wie Depressionen u.a.
  • als Ergänzung bei Krebstherapien
  • Frühzeitige Alterungsprozesse.
  • Stresssituationen und Phasen, in denen man besonders leistungsfähig sein muss

Wie oft sind Infusionen nötig?

Die Anzahl der Infusionen richtet sich nach den zugrunde liegenden Beschwerden, üblicherweise werden 5–15 Behandlungen mit der Infusionstherapie durchgeführt.  Im Einzelfall bzw. je nach Krankheitsbild und Befundkontrollen kann auch eine indviduelle Festlegung der Behandlungen nötig sein.

Im BMC Speyer arbeiten wir viel mit der Infusionstherapie. Sie ermöglicht uns unter Umgehung einer oft beeinträchtigten Darmfunktion (z.B. bei/nach Infekten, durch Toxine, bei Entzündungen aber auch durch Stress (!)) rascher und effektiver Hilfe zu leisten. Dieser direkte Weg in den Blutkreislauf ermöglicht eine umgehende Aufnahme der Wirkstoffe in allen Zellen und so ein rascheres Wiedererstarken der körpereigenen Heilkräfte.

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